Karibische Rhytmen begeistern die Bludenzer Pensionisten

Zu einem besonderen kulturellen Highlight waren die Bludenz Pensionisten ins Bregenzer Festspielhaus eingeladen.

Soy de Cuba führt auf eine unvergessliche Reise mitten ins Herz der karibischen Insel.
Feurige Tänze zu pulsierenden Rhythmen, gefühlvolle Gesangseinlagen und eine bewegende Liebesgeschichte vor der brillanten Kulisse Havannas:

Um die Story herum hat der Komponist Rembert Egues für Ohr und Auge tüchtig was aufgefahren. Musikalisch ist alles dabei, was man so mit der Zuckerrohrinsel assoziiert.
Von Rumba, Salsa, Mambo und Cha-cha über Son und Flamenco bis hin zur Lambada, gespielt von der achtköpfigen Live-Band
mit dem hervorragenden Gesangsduo Danais Menendez und Sänger Carlos Abgel, lebte das ausgesprochen ansehnliche Tanzensemble  seine Bewegungsfreudigkeit nach Herzenslust aus. Zu den original kubanischen Klängen imponierte das Ensemble herausragender Tänzerinnen und Tänzer in Choreografien von Luis Alberto Moro Ronda voller Temperament.

Soy de Cuba erzählt vom Tanz und von der Liebe. Im Zentrum steht die junge Ayala, die nach Havanna kommt, um ihr Glück als Tänzerin zu versuchen. Dort lernt sie schnell die Schattenseiten einer schillernden Welt kennen, in der Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind. Doch Ayala gibt nicht auf: Sie weiß, sie wird sich als Tänzerin beweisen und das Herz ihrer großen Liebe erobern.
Authentische Filmaufnahmen lassen die Zuschauer mitten in das pulsierende Leben Havannas eintauchen.

Tolle Soli der Musiker, so von Posaunistin Diana Osumy Sainz Mena und den Sängern. Super auch das filigrane Perkussionssolo mit Olfässern und Blecheimern von Deivys Rubarcaba Iznaga.
Carlos Egar Lorie Guillen, der Trompeter, macht mit glasklaren Phrasierungen auf sich aufmerksam.

 Alles in Allem erlebten die Bludenzer Pensionisten einen hervorragenden kulturell interessanten Abend und wurden überzeugt, dass in unserem Ländle so hervorragende Kunstgenüsse erlebt werden können.

Zusätzliche Informationen