Kombination von Verbundjahreskarten Tirol-Vorarlberg für alle.
Auch eine Kombination
regulärer Jahreskarten für Tirol und Vorarlberg ist künftig möglich. Der Normalpreis dafür beträgt 365 Euro für das
VVV-Gebiet und 490 Euro für ganz Tirol – somit insgesamt 855 Euro.

SeniorInnen ab 62 zahlen 506 Euro,
alle über 75 Jahren nur mehr 381 Euro

Dass eine solche Kombination bislang nicht möglich war, hatte in der Vergangenheit immer wieder für Ärger gesorgt. Nun konnte nach einer ersten Übergangslösung eine sehr erfreuliche Dauerlösung gefunden werden.
Genaue Detail unter www.vmobil.at oder an den Ausgabestellen.



 

Pensionistenverband Notar, Sprechstundentermine 2017

Wann:

  • Do 07. Sep, 14:00 – 16:00
  • Do 12. Okt, 14:00 – 16:00
  • Do 09. Nov, 14:00 – 16:00
  • Do 07. Dez, 14:00 – 16:00

Wo:

Pensionistenverband Vorarlberg, Rathausstrasse 11, Bregenz

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

Ticket Information:

Eintritt frei

Dr. Kurt Zimmermann - Notar
Anmeldungen beim Pensionistenverband 05574/45 995


 Service für unsere Musikliebhaber

Beispiel

 


  Neue Homepage der Landesorganisation PVÖ-Vorarlberg

www.pvorarlberg.at

Schauen Sie rein.....


Sehen Sie auch aktuelle Veranstaltungen und Aktionen des Landesverbandes hier....


Aktuelles Thema: Vorsorgevollmacht

 

Weitere Informationen zur Vorsorgevollmacht.......

Informationsfolder ORF konkret...

Alles geregelt - Konsument ......

Formular....


 


 


  


 Ich brauche Hilfe - Was tun?

Unter starker sozialdemokratischer Mitwirkung wurde für in Not geratene Gemeindebürger ein Case-Management gegründet. Der Verein „Sozialsprengel Raum Bludenz“ ist im Rathaus Bludenz stationiert und wird ab dem Jahr 2015 Gemeindebürger, die Hilfe in einer Notsituation benötigen, betreuten.

Sehen Sie hier nähere Angaben.....


 

Senioren sollen an Kultur und Kunst teilhaben

Seit kurzen ist der Pensionistenverband Vorarlberg Partner der Initiative „Hunger auf Kunst und Kultur". Diese Initiative, die unter anderem aus 56 Vorarlberger Kultureinrichtungen besteht, ermöglicht es Menschen, die in prekären finanziellen Verhältnissen leben, einen unentgeltlichen Zugang zu Kunst und Kultur. Ältere Menschen mit einem Einkommen bis zur Armutsgefährdungsschwelle, können zukünftig kostenlos das Kunst- und Kulturangebot vom Landestheater bis zu den Bregenzer Festspielen in Anspruch nehmen. Der Kulturpass wird exklusiv für die Generation 50plus in der PVÖ-Landesgeschäftsstelle in Bregenz ausgestellt.

 So einfach geht's

 •1.      Wer kann einen Vorarlberger Kulturpass beim PVÖ beziehen?

 Alle, deren monatliches Einkommen unter  1.031 Euro bei Alleinstehenden oder 1.546,50 Euro für zwei Erwachsene liegt, haben einen Anspruch auf den Kulturpass.

 •2.      Wie kann ich den Kulturpass beantragen?

 Einfach in der Landesgeschäftsstelle des PVÖ vorbei kommen, Einkommensnachweis und Lichtbildausweis mitbringen. Wir stellen Ihnen den Pass umgehend aus. Der Pass ist 1 Jahr gültig.

 •3.      Wie besuche ich dann das Kulturprogramm?

 Der Kulturpass stellt keine Eintrittskarte dar. In Kombination mit meinem Lichtbildausweis kann ich mit dem Kulturpass kostenlos eine Eintrittskarte bei den teilnehmenden Kulturveranstaltern erwerben.

 Nähere Informationen unter http://www.hungeraufkunstundkultur.at/  


 

Die Informationsplattform für Senioren, Angehörige und Pflegende. Eine Initiative für mehr Freude und Lebensqualität - KLicken Sie hier.....


PVÖ-Konsumentenschutz warnt vor gefälschten DHL-Versandbenachrichtigungen 


 Das Internet sicher nutzen


PVö fordert neue Vorarlberger Wohnbauförderung...


 

Wohlmuth zu Führerscheinrecht: Pensionistenverband Österreichs gegen Stigmatisierung älterer Verkehrsteilnehmer

 Keine Pauschalverdächtigungen - Verkehrsministerin Bures hat bereits klargestellt, dass es keine zusätzlichen Hürden geben darf!

"Der Pensionistenverband Österreichs wehrt sich entschieden gegen die Stigmatisierung älterer Verkehrsteilnehmer", betont Andreas Wohlmuth, Generalsekretär des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), zur aktuell in der Schweiz laufenden Debatte um eine mögliche Änderung des Führerscheinrechts. "Mobilität ist eine essentielle Voraussetzung dafür, dass ältere Menschen ein unabhängiges, selbstbestimmtes Leben führen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Trotzdem tauchen in trauriger Regelmäßigkeit immer wieder Forderungen nach Alterslimits für Führerscheinbesitzer sowie nach Zwangsuntersuchungen oder Fahrbeschränkungen für Ältere wie aktuell in der Schweiz auf", kritisiert Wohlmuth.

"Im Jahr 2012 empfahl die EU, die Verlängerung von Führerscheinen von älteren Menschen von verpflichtenden Gesundheitsüberprüfungen abhängig zu machen. In Österreich ist es uns, dank der Unterstützung von Verkehrsministerin Doris Bures, gelungen, all diese unsozialen Forderungen, die ältere Menschen stigmatisieren und in die Abhängigkeit und Isolation treiben, abzuwehren", so Wohlmuth, der weiter ausführt, dass Bundesministerin Bures bereits klargestellt habe, dass sie keine zusätzlichen Hürden für ältere Menschen wolle und davon überzeugt sei, dass freiwillige und anonyme Fahrtauglichkeitsprüfungen mehr zur Verkehrssicherheit beitragen als die Androhung von Führerscheinabnahmen.

"Der Pensionistenverband Österreichs wird keine Pauschalverurteilungen von älteren Menschen zulassen. Denn es gibt in allen Altersgruppen - von 18 bis 99 - ebenso viele sichere, routinierte Verkehrsteilnehmer wie leider auch welche, die eine potentielle Gefahr im Straßenverkehr darstellen. Der Schlüssel zu mehr Verkehrssicherheit lautet hier aber: zielgruppengerechte Beratungs- und Schulungsangebote statt Pauschalverurteilungen und Zwangsbeschränkungen", unterstreicht der PVÖ-Generalsekretär abschließend.

Zusätzliche Informationen